In Jägerkreisen ist bekannt, daß unser Deutsch-Langhaar ein Spezialist im Wasser ist. Darauf sind wir stolz und wissen, daß unsere Hunde selbstverständlich in Feld, Wald, beim Stöbern und Nachsuchen ebenfalls großes leisten können.

Mit diesem Beitrag wollen wir aufzeigen, wie z.B. die Schußfestigkeit im Wasser geprüft wird und wie die sogenannte "Müllermanschette" die Ente für ca. 15 Minuten flugunfähig macht.

 

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Das Bestehen dieses Faches ist bei der HZP notwendig, damit die anderen Fächer der Wasserarbeit geprüft werden können. Bei der VGP wird vorher Stöbern ohne Ente im deckungsreichen Gewässer geprüft. Es folgt das "Verlorensuchen" und anschließend das "Stöbern mit Ente im deckungsreichen Gewässer".  Der folgende Film zeigt, wie die "Müllermanschette" der Ente angelegt wird. Wir danken auf diesem Weg dem DJV und dem JGHV für die Genehmigung, dieses Video zeigen zu dürfen.

Selbstverständlich spielt die Größe der Wasserfläche und der Deckung eine wichtige Rolle. Die Gewässer sollen mindestens 0,25 ha Wasserfläche haben, eine Fläche von mindestens 6 m in Breite oder Tiefe die vom Hund nur schwimmend überwunden werden kann und eine Deckung von mindestens 500 qm.

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